„Durch unseren Bürostandort in Wiesbaden konnte ich bei BraCom viele Erfahrungen sammeln, nicht nur im Job, sondern auch auβerhalb der Arbeitszeit. ”, erzählt Fredrik Haugen Petersen, einer der Projektmanager des Infrastrukturunternehmens Bracom.
„Ich bin Norweger und wir sind oft überrascht, wie kurz die Entfernungen von einem Ausgangspunkt in Süddeutschland sind. Deshalb haben wir das Gefühl, dass wir vom Pendeln in die Region sehr profitiert haben”, fügt er hinzu.

Kurz nachdem Haugen Petersen sein Studium an der Norwegian University of Science and Technology in Trondheim abgeschlossen hatte, wurde er in ein hektisches Arbeitsumfeld mit häufigen internationalen Dienstreisen versetzt.
Bracom verfügt über mehrjährige Erfahrung in verantwortungsbewusster und strukturierter Arbeit als Infrastrukturentwickler in Norwegen und bringt dieses Know-how in Projekte in Hamburg und im Raum Wiesbaden ein.
„Für das Management war es wichtig, in der neuen deutschen Niederlassung eine klar erkennbare nordische Arbeitskultur zu etablieren. Deshalb pendelten mehrere von uns in der ersten Hälfte des Jahres nach meinem Einstieg häufig hin und her. Interessanterweise sind wir im Satellitenbüro als Team enger zusammengewachsen als in der norwegischen Zentrale!”
„Die Mitarbeitenden in Deutschland loben BraCom für die nicht-hierarchische Struktur sowie das ihnen entgegengebrachte Vertrauen und die gewährte Autonomie“, sagt Haugen Petersen. „CEO Arne Matre nimmt sich für jeden Zeit. Wie andere norwegische Manager auch gibt er uns allen Raum und Zeit, um unsere Arbeit erfolgreich zu erledigen.“

Der Teamgeist entwickelte sich so stark, dass die Pendler aus Oslo mehrere Wochenendausflüge mit ihren neuen Kolleg*innen aus Deutschland planten.
„Norweger sind es gewöhnt, viel Platz und die Möglichkeit zu haben, sich zurückziehen. Für mich fühlte es sich wie ein Schritt zurück ins Studentenleben an, als wir für ein spaβiges Wochenende mit mehreren Kolleg*innen ein Airbnb gemietet haben. Es wurde sehr lebhaft! “
Das BraCom-Team hat belgische Städte besucht, in den österreichischen Alpen Ski gefahren und ist durch die Weinberge des Elsass gereist. Haugen Petersen erinnert sich auβerdem an groβartige Tage in Straβburg und Basel.

„Die Zusammenarbeit im Projekt wird durch soziale Treffen, die ein ganzes Wochenende dauern, gestärkt. Nachdem wir alle ein gewisses soziales Kapital aufgebaut haben, ist es jetzt einfacher, über WhatsApp oder Teams Kontakt aufzunehmen“, fügt er hinzu.

Bracom ist seit seiner Gründung im Jahr 2023 in Deutschland schnell gewachsen. Die Pendelzeiten setzen CEO Matre und den anderen norwegischen Kollegen, die mehrmals im Monat vor Ort in Deutschland sind, zu. Doch die Investition in eine gesunde Arbeitskultur hat eine klare BraCom-Identität geschaffen. „Ich habe das Gefühl, dass meine in Deutschland geborenen Kollegen und andere Europäer die Vorteile einer nordischen Unternehmenskultur sehr deutlich betonen“, sagt Haugen Petersen.
Wie sieht es mit Deutschland selbst aus? Gab es dort auch Reisen?
„100%! Meine Sammlung an Glühweinbechern von verschiedenen Weihnachtsmärkten ist inzwischen ziemlich groß!“
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